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| Rohrfeder-Manometer mit elektrischen Kontakten
(Grenzsignalgebern) |
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Kontakt-Manometer
Manometer mit
Grenzsignalgebern
Mit Magnetspringkontakten,
Schleichkontakten,
Induktivkontakten, Pneumatikkontakten oder Mikroschalterkontakten.
Allgemein: Elektrische oder pneumatische Grenzwertschalter (Kontakte) dienen zum
Schließen oder Öffnen von elektrischen Stromkreisen in Abhängigkeit von der
Zeigerstellung anzeigender Druckmessgeräte (Manometer). Die
Grenzwertschalter (Kontakte) sind über den gesamten Skalenbereich
einstellbar und sind unter der Skala montiert.
- NG 63: Typ KM063
(Sicherheitsausführung, komplett aus Edelstahl)
Datenblatt
- NG 100: Typ 01.M1 und Typ 01.M2
(komplett aus Edelstahl)
Datenblatt
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Kontaktmanometer NG 63 |
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Kontaktmanometer NG 100 |
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- Mit Elektronik-Kontakten, z.B. für SPS:
Datenblatt
- NG 150: Typ 01.M3
Datenblatt
- Aufbau-Kontaktsatz MN14 für Manometer NG 100
und NG 150
Datenblatt
- NG 100: Typ 01.72 und Typ 01.74 mit
Mikroschalter
Datenblatt
Schleich-Kontakte: Diese Grenzwertschalter können bei normalen Betriebsverhältnissen ohne hohe
Kontaktbelastung verwendet werden, wenn ein erschütterungsfreier Betrieb der
Kontaktmanometer gewährleistet ist. Bei Schleichkontakten ist keine
Dämpfungsflüssigkeitsfüllung im Manometergehäuse lieferbar. Langsame
Druckänderungen im Schaltbereich fördern einen vorzeitigen Kontaktverscheiß
durch einen unvermeidlichen Lichtbogen.
Magnetspring-Kontakte: Diese Grenzwertschalter können auch bei ungünstigeren Betriebsverhältnissen,
z.B. Erschütterungen, verwendet werden. Ein am Kontakt-Einstellzeiger montierter
Dauermagnet gibt dem Kontaktsystem eine Spring-Charakteristik und verstärkt den
Kontaktdruck. Dies bewirkt eine Schonung der Kontakte. Bei Grenzwertschaltern
mit zwei Kontakten ist das kleinste einstellbare Schaltintervall zwischen den
beiden Kontakten abhängig von der Schaltdifferenz (ca. 2-5% vom Skalenendwert).
Dies kann durch entsprechendes Vor- bzw. Nachstellen der Grenzwerte gegenüber
dem Soll-Schaltwert korrigiert werden.
Induktiv-Kontakte: Diese Grenzwertschalter entsprechen den Normen EN 50015/50020 und verfügen über
die Eigensicherheit EEX ia IIC T6. Das Induktiv-System arbeitet verschleißfrei
und ist somit auch gut für rauen Betrieb geeignet, mit
Dämpfungsflüssigkeitsfüllung insbesondere für Anwendungen in chemischen und
petrochemischen Anlagen, wo Erschütterungen oder starke Vibrationen auftreten
können. Funktionsprinzip: Induktiv-Kontakte (Initiatoren) arbeiten berührungslos. Sie bestehen im
wesentlichen aus dem Steuerkopf mit Oszillator und den mechanischen Aufbauteilen
mit der in einer Richtungsebene beweglichen Steuerfahne und den Sollwertzeigern.
Im Steuerkopf befinden sich zwei axial zueinander angeordnete Spulen, die durch
einen Luftspalt getrennt sind. Der Manometerzeiger führt eine Steuerfahne durch
diesen Luftspalt. Hierdurch erfolgt eine Änderung der magnetischen Kopplung bei
gleichzeitiger Veränderung des Innenwiderstandes der Spulen. Diese
Widerstandsveränderung wird dann zur Ansteuerung einer entsprechenden
Nachschalteinheit (Transistorrelais, nicht im Lieferumfang der Manometer mit
Induktiv-Kontakten enthalten) ausgenutzt.
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